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Hurra, der Mai ist da…… und wurde ordentlich gefeiert



Berenbosteler Schützen, Ortsfeuerwehr und Heimatverein gaben alles


Am 01. Mai 2024 wurde im Werner-Baesmann-Park wieder der Maibaum aufgestellt – und zwar mit großem Tamtam.

 

Die Sonne strahlte – wie erhofft - und die Berenbosteler hielt es nicht zuhause. Hunderte von Gästen strömten in den Park, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen. Der Schützenerste Alfred Kubocz begrüßte die Gäste im Namen aller Organisatoren und lobte Petrus für sein Einsehen. Dann ergriff die amtierende Ortsbürgermeisterin Marlis Jasiniok das Wort und gab der Feuerwehr das Startzeichen zum Aufstellen.

 

Traditionell zog die Ortsfeuerwehr mit vereinten Kräften und unterstützt von der musikalischen Begleitung durch ein Trompeten-Solo den Maibaum in die Senkrechte. Das Publikum spendete dafür ordentlich Applaus. Über eine Leiter stieg einer der Feuerwehrmänner anschließend in die luftige Höhe, um noch die letzten Wappen der Stadtteilvereine und -organisationen zu befestigen.

 

Der offerierte Bier-Anstich fand aufgrund technischer Probleme ganz unspektakulär im Kühlraum des Bierwagens statt und das gestiftete Freibier-Fass musste von dort ausgeschenkt werden. Unverhofft kommt eben oft.

 

Schon vor dem offiziellen Teil hatten sich Jung und Alt im gesamten Park verteilt und sämtliche Sitzplätze der Bierzeltgarnituren belegt. Sie wurden von den Berenbosteler Schützen mit Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und frischen Waffeln im Sozialzentrum sowie auf dem Platz mit leckerer Erdbeerbowle und anderen kühlen Getränken zünftig bewirtet. Von der Ortsfeuerwehr gab es Leckereien vom feurigen Grill, der ebenfalls nicht fehlen durfte.

 

Neu in der kulinarischen Runde waren die Fischbrötchen und der Matjesschluck, die der Heimatverein anbot. Bereits am frühen Nachmittag war im Sozialzentrum und am Stand des Heimatvereins alles ausverkauft.

 

Auch die Kleinen kamen auf ihre Kosten, denn eine Hüpfburg zum Austoben wurde extra aufgebaut und es gab ein Zelt zum Dosenwerfen für Klein und Groß. Auch an musikalischer Unterhaltung mangelte es nicht. Wenn der Drehorgel-Spieler nicht gerade kurbelnd durch die Tisch-Reihen bzw. seine Runden durch den Park zog, gab es Musik vom „Band“.

 

„Rundum gelungen“ – da waren sich die Ausrichtervereine einig!







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